In Leipzig entsteht derzeit die Verbindung zwischen Leipzig Hauptbahnhof
und Leipzig Bayrischer Bahnhof unter dem Stadtkern hindurch. Mit Hydra
Aussparungsrohren wurde man den besonderen Anorderungen dieses
Bauprojekts gerecht:
Einsatz von Hydra Aussparungsrohren Die
Gegebenheiten vor Ort machten es sinnvoll, den oberen Teil der
"Tragwände" vorab herzustellen und an den "Kopfbalken" anzuhängen. Der
zweite und tiefer liegende Wandabschnitt (sog. Brillenwand) konnte erst
später erstellt werden. Da die beiden Abschnitte jedoch fugenlos zu
verbinden waren musste eine Möglichkeit gefunden werden, durch den
ersten, bereits betonierten Wandabschnitt Beton und auch die
Innenrüttler für den zweiten tiefer liegenden Wandabschnitt
einzubringen, so dass eine zuverlässige Verfüllung möglich war. Hier kam
nun ein Hydra Aussparungsrohr zum Einsatz, dessen Durchmesser so
gefertigt wurde, dass es exakt zwischen der Bewehrung sitzt und
gleichzeitig den größtmöglichen Durchlass für Beton und Rüttler
gewährleistet.
Einsatz eines SpezialrohresZudem
bestand eine noch größere Aufgabe darin, dem Betonierdruck bei einer
sechs Meter hohen Wand ohne Verformungen standzuhalten. Gleichzeitig
bestand die Forderung der Biegbarkeit, um wiederum die notwendigen
seitlichen Betonieröffnungen für den zweiten Abschnitt herzustellen. Für
diesen Zweck wurde von wbr GmbH ein dickwandiges Rohr gefertigt, das
dank seiner speziellen Profilierung auch die notwendige Biegbarkeit bot.
wbr
als SpezialistBei solchen Sondereinsatzfällen kommen
Baufirmen immer wieder auf die wbr Rohr- und Bauelemente GmbH zurück,
die als Spezialist für profilierte Rohre im Betonbau europaweit gilt.
Dieser
Anspruch wird auch dadurch unterstrichen, dass die wbr GmbH im Jahr
2006 eine neue Rohrmaschine investiert hat um so ein noch größeres
Spektrum an Rohrprofilen und Wanddicken herstellen zu können.
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